Beratung in der Offenen Jugendarbeit

... findet statt ...

Das hat ein 2 1/2 jähriges (Forschungs-) Projekt unter Leitung von bOJA eindeutig festgestellt. Auf dieser Erkenntnis aufbauend wurde ein Praxisleitfaden zu Beratung in der OJA verfasst. Ausgehend von diesem Leitfaden haben wir im 23. bOJA Talk u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Was bedeutet Beratung in der OJA bzw. was ist das Besondere an Beratung in niederschwelligen Settings?
  • (Wie) geht sich das aus: gestern gemeinsam Freizeit gestalten, heute heftige Probleme wälzen und morgen wieder einfach miteinander Spaß haben?
  • Wie genau führe ich eine sinnvolle Beratung durch, zwischen Toast machen, Billard spielen und Konflikte schlichten...?
  • Wie schaffe ich es, dass Jugendliche auch in anderen Einrichtungen Unterstützung bekommen, und ich nicht alles selbst wissen, machen und können muss?

Input:

Manuela Hofer war viele Jahre in der Offenen Jugendarbeit in Vukovar, Bregenz und Wien tätig. Darüber hinaus hat sie als Sozialarbeiterin Menschen (u.a.) zu den Themen Gewalt und Asyl/Migration beraten. Seit 2015 lehrt sie hauptberuflich an der FH Campus Wien. Manuela hat Politikwissenschaften und Soziale Arbeit studiert. Sie mag Pandas und Fußball.

Mäx Lauscher arbeitet seit 20 Jahren in der Offenen Jugendarbeit zu den Schwerpunkten Übergang Schule/Beruf und Gender in unterschiedlichen Settings. Seit 2018 hält Mäx Fortbildungen für Jugendarbeiter*innen, Lehrkräfte und pädagogische Leitungen zu Queerer Jugendarbeit, diskriminierungsreduzierten Räumen und genderinklusiver Sprache. Mäx mag Zitroneneis und Satire.


Hier findest Du alle Links, die während des Meetings geteilt wurden und die Veröffentlichungen zum Download: