Studie "Jugendliche in der Offenen Jugendarbeit"

Was Jugendliche bewegt, was ihre Lebensrealitäten sind und worin ihre Sorgen und Erwartungen liegen, damit beschäftigt sich die im Oktober 2016 veröffentlichte Studie “Jugendliche in der Offenen Jugendarbeit Wien”.

Erklärtes Ziel der offenen Jugendarbeit der Stadt Wien ist es, für und mit Jugendlichen an deren persönlicher und gesellschaftlicher Stärkung und der Erweiterung ihrer Denk- und Handlungsmuster zu arbeiten.

Um eine wissenschaftlich fundierte Basis über die Qualität, das Ausmaß und Zusammenhänge der Identitätssuche und abwertende Einstellungen gegenüber anderen zu erhalten, gab die MA 13 der Stadt Wien daher vor rund zwei Jahren eine Studie in Partnerschaft mit dem Verein Wiener Jugendzentren in Auftrag. Befragt wurden 401 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 24 Jahren.

Einen Überblick und Einblick in die Ergebnisse der Studie gibt dieses Medienpapier: Factsheet

Aus dem Inhalt:

  • DIE JUGENDLICHEN IN DER OFFENEN JUGENDARBEIT
  • ABWERTENDE EINSTELLUNGEN
  • ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN: WELCHE ERWARTUNGEN UND SORGEN HABEN
  • JUGENDLICHE
  • DISKRIMINIERUNGSERFAHRUNGEN UND WAHRNEHMUNG DER JUGENDLICHEN
  • ROLLE UND BEDEUTUNG VON BEZUGSPERSONEN
  • MULTIPLE IDENTITÄTEN UND ZUGEHÖRIGKEITEN
  • RELIGIOSITÄT UND IDENTITÄT
  • RADIKALISIERUNGSGEFÄHRDUNG VON MUSLIMISCHEN JUGENDLICHEN


Die Endfassung der Studienergebnisse könnt ihr hier oder rechts runterladen.

Bild zu Studie Jugendliche in der OJA

DOWNLOAD:

 

Factsheet (PDF)

13 Seiten

Endfassung der Studienergebnisse (PDF)

177 Seiten

 

bOJA, Lilienbrunngasse 18/2/47, 1020 Wien, boja@boja.at