Jugendstudie „Junge Menschen ohne (Berufs-)Ausbildung“

 

Im Februar 2011 sorgte die Idee einer Erhöung der Strafen fürs "Schule schwänzen" - eine Reaktion auf die Jugendstudie „Junge Menschen ohne (Berufs-)Ausbildung“ von Prof. Bacher (Universität Linz) und MMag. Tamesberger (AK Oberösterreich) - für mediale Aufregung. 


Aus der Studie ging hervor, dass sich 75000 Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren außerhalb des Ausbildungs- und Erwerbssystems befinden. Daher plädieren die Autoren für eine Stärkung präventiver Maßnahmen sowie für eine Erhöhung der Finanzmittel im Bereich der außerschulischen Jugendarbeit. bOJA schloss sich dieser Forderung an und bezog in der vergangenen Woche öffentlich Stellung.

Für die Offene Jugendarbeit ist das Thema „Bildungschancen, Zukunftschancen“ wesentlich und findet Niederschlag in den zahlreichen, bedürfnisorientierten Angeboten der Jugendtreffs, Jugendzentren und mobilen Jugendarbeit. Offene Jugendarbeit hat dazu einiges zu sagen und insbesondere vorzuweisen.

bOJA, Lilienbrunngasse 18/2/47, 1020 Wien, boja@boja.at