Neue EU-Jugendstrategie ab 2019

Am 26. November wurde vom Rat die neue EU-Jugendstrategie verabschiedet. Somit stehen die Eckpunkte der nächsten neun Jahre jugendpolitischer Zusammenarbeit. Ein verstärkter Fokus soll auf die Vermittlung europäischer Werte und die Förderung der politischen Partizipation junger Menschen gelegt werden.

 

Dafür wurden die Aktionsbereiche Beteiligung, Begegnung und Befähigung definiert:

  • Unter der Überschrift BETEILIGUNG soll mit der EU-Jugendstrategie „eine sinnvolle gesellschaftliche, wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Partizipation junger Menschen“ befördert werden.


  • BEGEGNUNG steht für europäische Begegnungen, Beziehungen und Austausche junger Menschen, eine der Grundlagen für die Förderung von Solidarität und europäischer Integration. Mitgliedstaaten sind eingeladen, grenzüberschreitende Mobilität für junge Menschen und Fachkräfte zu ermöglichen


  • Im Mittelpunkt des Aktionsbereiches BEFÄHIGUNG steht die weitere Stärkung und Profilierung von Youth Work in Europa. Eine neue Youth Work Agenda für Qualität, Innovation und Anerkennung von Jugendarbeit soll vor allem mehr innereuropäischen Zusammenhalt für das Feld ermöglichen.


Mehr zur neuen EU-Jugendstrategie findet ihr auf der Newsseite von Jugendpolitik in Europa*

 

In Bezug auf die Offene Jugendarbeit widmet sich bOJA den Inhalten und der Methodik und betont die unabdingbare Verschränkung von Politischer Bildung, Beteiligungsmöglichkeiten und partizipatorischen Zugängen.

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