Empfehlungen für Maßnahmen gegen Hass im Netz

Das Internet hat großes Potential in Hinblick auf Meinungsvielfalt, Zugang zu Information und Kommunikation sowie Partizipation. Es birgt aber auch Gefahren: Verstärkt werden rassistische, homophobe, sexistische und minderheitenfeindliche Beschimpfungen, menschenverachtende Hasstiraden oder Aufrufe zu Gewalt ("Hate Speech") in der Online-Welt wahrgenommen.

 

Hate Speech entgegen zu wirken sowie ein respektvolles, demokratisches und friedliches Zusammenleben zu fördern, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der staatliche Akteur_innen gleichermaßen gefordert sind wie Akteur_innen der Zivilgesellschaft sowie der Wirtschaft.

Das 2016 gegründete No Hate Speech Komitee hat deshalb Empfehlungen an die Bundes- und Landesregierungen formuliert.


Erstellt:
Nationales Komitee No Hate Speech Österreich
August 2018

Rückfragehinweis:
Verena Fabris, Nationale Koordinatorin No Hate Speech Komitee
Verena.fabris@boja.at

 

 

  • OTS Aussendung vom 20. Aug. 2018:
    Maßnahmen gegen Hass im Netz ergreifen - Österreichisches No Hate Speech Komitee formuliert Empfehlungen (LINK)

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