Qualität und Offene Jugendarbeit
Offene Jugendarbeit orientiert sich an den Ressourcen, Bedürfnissen und Lebenswelten von jungen Menschen ebenso wie an den regionalen und strukturellen Rahmenbedingungen vor Ort. Daraus resultiert eine heterogene Ausformung von Angeboten, Methoden und auch Inhalten des Handlungsfeldes.
Gerade aufgrund dieser Vielfalt an Struktur, Inhalt und Angebot ist der Blickwinkel auf eine gemeinsame Qualitätsweiterentwicklung wichtig.
Es geht nicht um eine Qualitätsdiskussion mit der Gefahr der Exklusion, sondern um eine motivierende Auseinandersetzung mit Potentialen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Offene Jugendarbeit mit dem Ziel, Vorhandenes sichtbar zu machen. Das ermöglicht eine entsprechende positive Positionierung von Offener Jugendarbeit im öffentlichen Diskurs.
Nicht verstecken, sondern sichtbar machen lautet unsere Devise.
Wie das geht, wollen wir mit Beiträgen in dieser Rubrik zur Diskussion stellen.
Offene Jugendarbeit als Partnerin von Bildung und Wirtschaft
Im Zuge der 5-Länder-Fachtagung „Tausend Talente“, die im April 2010 in Bozen stattfand, haben JugendarbeiterInnen in einem Workshop Inhalte für ein Positionspapier „Offene Jugendarbeit als Partnerin von Bildung und Wirtschaft“ reflektiert und erarbeitet.
bOJA, Infoklick.ch und Netz Südtirol haben dieses Positionspapier gemeinsam verfasst. Es steht hier für euch und eure Arbeit als Inspiration und Argumentationshilfe zur Verfügung.
Weiterlesen: Offene Jugendarbeit als Partnerin von Bildung und Wirtschaft
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