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Studie "Die anti-revolutionäre Generation"

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Jugend zwischen Post-Ideologie und Post-Demokratie?

Das Verhältnis Jugendlicher zu Politik ist ein Thema, das viele beschäftigt. Die heutige Jugend hat wenig Bock darauf, in einem politischen Sinne am Rad der Geschichte mitzudrehen. Sie sehnt sich vielmehr nach dem „emotionalen Sonnenstudio“: nach kleinen sozialen Welten, die ihr eine mentale und emotionale Heimat bieten. Für all jene, die den Jugendlichen politisch etwas zu verkaufen haben – seien es Inhalte der politischen Bildung oder auch das Programm bzw. die Positionen einer Partei – ist das keine einfache Ausgangslage.


Aber auch viele Erwachsene, die nicht zu Politikvermittlung berufen sind, sich jedoch eine politisch interessierte und auch engagierte Jugend wünschen, fragen angesichts dessen etwas hilflos: Was ist nur mit unserer Jugend los?

 
Das Institut für Jugendkulturforschung hat dies zum Anlass genommen, sich in einem Grundlagenforschungsschwerpunkt 2008/2009 mit dieser Frage näher zu beschäftigen. Die Ergebnisse liegen ab sofort in einem für die breite interessierte Öffentlichkeit textierten Berichtsband unter dem Titel „Die anti-revolutionäre Generation. Selbstverständlichkeit und Grundbefindlichkeit Jugendlicher vierzig Jahre nach Woodstock“ vor.

Im Zuge des Erscheines der Studie gibt es ein interssantes Interview mit der Studienleiterin Dr. Beate Großegger, nachzulesen auf http://brodnig.org/index.php?/plugin/tag/fp%C3%B6 oder in der aktuelle Falter-Ausgabe (Nr. 41/09).

Weitere Infos bei:
Institut für Jugendkulturfoschung
www.jugendkultur.at

Alserbachstraße 18/7.OG
1090 Wien
Tel. +43 (0)1 532 67 95
Fax. +43 (0)1 532 67 95-20


Quelle: Pressedienst jugendkultur.at (September 2009)