Offene Jugendarbeit in Österreich
Umfrageergebnisse "jung und wählerisch"
Im Rahmen der Nationalen Arbeitsgruppe zum strukturierten Dialog österreichische Jugendpolitik gab es Anfang des Jahres 2012 eine Umfrage, bei der es um die dezidierte Einbindung und Beteiligung junger Menschen am demokratischen Leben ging. Die Ergebnisse dieser Umfrage liegen nun vor.
Regionale Bedarfserhebung und Angebotsplanung
Ein Schwerpunkt des im Rahmen der Qualitätsoffensive 2007-2010 des Landes Steiermarks zu entwickelnden „Fördermodells neu“ ist die Forcierung des regionalen Blicks auf die Offene Jugendarbeit. Das heißt, eine Ermunterung an Gemeinden und Trägerorganisationen, sich von der herkömmlichen Kirchturmpolitik zu verabschieden und sich unter bestmöglicher Nutzung von regionalen Synergien gemeinsam in regionale Angebotsstrukturen zu begeben.
FEEDBACK 2010
Bitte nicht vergessen: "FEEDBACK 2010" - der erste österreichische Kinder- und Jugendbericht an die Vereinten Nationen: anschauen, mitmachen, weiterleiten, bewerben ...!
Alle Kinder- und Jugendorganisationen, -gruppen, -initiativen, Schulen, Schulklassen, Jugendzentren, Vereine, Medien etc. sind herzlich eingeladen, sich an „FEEDBACK“ zu beteiligen!
Expertise Jugendarbeit in der Konkurrenz- und Leistungsgesellschaft
Die heutige Jugend wächst in einer vom Konkurrenz- und Leistungsprinzip geprägten Gesellschaft auf. Die Freiräume für das Individuum schwinden, immer mehr Lebensbereiche gehorchen dem Gesetz der Ökonomisierung. Auf Einladung der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und BürgerInnenbeteiligung Graz geht Mag. Bernhard Heinzlmaier vom Institut für Jugendkulturforschung in seiner aktuellen Expertise der Frage nach, was dies für Jugendliche bedeutet und welche Konsequenzen sich daraus für die Jugendarbeit ergeben.
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