Hauptnavigation mit Inhaltsbereichen


Was und für wen ist bOJA?

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Ziele und Zielgruppen

Arten der Partizipation

Statuten

Jahresbericht


bOJA ist das Kompetenzzentrum für Offene Jugendarbeit in Österreich. Der Verein ist Service bzw. Vernetzungsstelle für die Offene Jugendarbeit in Österreich und die Fachstelle für Qualitätsentwicklung in der Offenen Jugendarbeit Österreich und vertritt die Offene Jugendarbeit auch international.

Ziele:

  • Service: Information, Beratung, Begleitung, Fortbildung
  • Koordination und Vernetzung von Menschen, Organisationen, Projekten und Themen
  • Qualität und Offene Jugendarbeit: Qualitätsreflexion, Qualitätsdiskussion, Qualitätsweiterentwicklung
  • Positionierung und Lobbying (beispielsweise in Arbeitsgruppen, Vernetzungsgremien, bei Vorträgen, in Form von Fachbeiträgen und im öffentlichen Diskurs)


Zielgruppen:

bOJA als Servicestelle

  • Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich
  • JugendarbeiterInnen, die im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit tätig sind
  • Menschen aus Politik und Verwaltung in beratender Funktion in allen Fragen rund um Offene Jugendarbeit


bOJA als Vernetzungsstelle

  • Landesjugendreferate in den Bundesländern
  • Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit international
  • Einrichtungen aus angrenzenden Handlungsfeldern / Personen, die in angrenzenden (sozialen) Handlungsfeldern tätig sind
  • Menschen aus Wissenschaft und Forschung


bOJA als Qualitätsplattform für Offene Jugendarbeit

  • Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich
  • JugendarbeiterInnen, die im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit tätig sind
  • Menschen aus Politik und Verwaltung


bOJA als Sprachrohr für Offene Jugendarbeit und die Themen der Jugendlichen

  • Menschen, Einrichtungen und Handlungsfelder, die mit dem Querschnittsthema Jugend in Berührung kommen
  • Menschen aus Politik und Verwaltung
  • Allgemeine Öffentlichkeit


bOJA ist das Sprachrohr für das Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit – Ziel ist die Positionierung der Themen, Blickwinkel und Bedürfnisse der Offenen Jugendarbeit bzw. der Jugendlichen, die das Angebot der Offenen Jugendarbeit nutzen, im bundesweiten und internationalen jugendpolitischen Diskurs.


Partizipation als Haltung und als Methode

Die Haltung, die Angebote und die Methoden der bOJA orientieren sich an den Bedürfnissen, Wünschen und Erwartungen von Mitgliedern - Personen aus dem Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit - und werden abgeleitet aus der Interaktion mit PartnerInnen.
Informationen und Erkenntnisse, die für das bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit mittels Partizipation ermittelt werden, fließen ein in:

  • seine strategische Ausrichtung
  • seine Inhalte und Teilziele
  • seine Angebote und Maßnahmen

Arten der Partizipation:

  • Mitgliederpartizipation:

    1. direkte Mitgliederbeteiligung
    (mit direkter Auswirkung auf die strategische Ausrichtung):Generalversammlung, Vorstand, eventuell Tagung, Arbeitsgruppen

    2. Mitgliederbetreuung (mit Serviceorientierung inkl. Information und Beratung):Anliegen, Themen und Bedürfnisse der JugendarbeiterInnen und Jugendlichen und Erwartungen an den Verein werden durch direkten Kontakt (persönlich, telefonisch, digital oder per „Mundpropaganda“) wahrgenommen und Handlungsaufträge und Positionen für den Verein daraus abgeleitet.

  • Partizipation von Einrichtungen und handelnden Personen der Offenen Jugendarbeit als Nicht-Mitglieder:

Hintergrund: es gibt schätzungsweise über tausend Einrichtungen, Initiativen und Projektgruppen in Österreich, die in einem weiten Verständnis von Offener Jugendarbeit subsumierbar sind. Dennoch ist es nicht Ziel, als bundesweites Netzwerk Vereinsmitgliedschaften in den Vordergrund zu stellen, sondern Serviceleistungen denen anzubieten, die sie in Anspruch nehmen wollen und auch Themen und Herausforderungen von Nicht-Mitgliedern in den strategischen Planungen mit zu berücksichtigen:

Information, Betreuung und Begleitung (mit Serviceorientierung): Anliegen, Themen und Bedürfnisse der JugendarbeiterInnen und Jugendlichen und Erwartungen an den Verein bzw. an eine Positionierung ihrer Arbeit in einem bundesweiten Kontext, werden durch direkten Kontakt (persönlich, telefonisch, digital oder per „Mundpropaganda“) wahrgenommen und Handlungsaufträge und Positionen für den Verein daraus abgeleitet


  • PartnerInnenpartizipation:
  1. ARGE Offene Jugendarbeit der Landesjugendreferenten-Konferenz:
    Klausur und direkter Kontakt

  2. Jugendreferate der Bundesländer:
    direkter Kontakt, Arbeitsgruppen und sonstige Vernetzungsgremien

  3. Ministerium:
    direkter Kontakt, Arbeitsgruppen und sonstige Vernetzungsgremien

  4. Weitere PartnerInnen:
    direkter Kontakt, Arbeitsgruppen und sonstige Vernetzungsgremien


Anliegen, Themen, Bedürfnisse und Erwartungen der PartnerInnen an den Verein, aber auch Haltungen zu jugendrelevanten Themen werden wahrgenommen und in die Arbeit des Vereins (Maßnahmen und Positionierung) integriert.



Statuten:

In den bOJA-Statuten kannst du ganz genau nachlesen: vom Vereinszweck von bOJA über die Vereinsorgane bis zu den Arten der Mitgliedschaften oder die Rechte und Pflichten der Mitglieder. Die letzte Statutenänderung wurde bei der Generalversammlung am 29. November 2011 beschlossen. Die von der Vereinsbehörde bestätigte neue Version findet ihr am Ende der Seite.


Jahresbericht:

Die Jahresberichte 2009 und 2010 geben dir einen Überblick über alles, was bei bOJA im Jahr 2009 und 2010 gelaufen ist:

Downloads

Jahresbericht_bOJA_2009 (PDF 357.09 Kb)

Jahresbericht_bOJA_2010 (PDF 339.60 Kb)

Statuten_bOJA_GV_2011 (PDF 209.28 Kb)